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Das war Snoopy

 

Keiner wird gefragt
wann es ihm recht ist
Abschied zu nehmen
von Menschen, Tieren
Gewohnheiten
sich selbst

irgendwann
plötzlich
heißt es
damit umgehen
ihn aushalten
annehmen
diesen Abschied
diesen Schmerz des Sterbens 

dieses Zusammenbrechen
um neu
aufzubrechen

Margot Bickel

Dezember 2016


























Das war Irma. 15 Monate haben wir dem Leben noch abgerungen und zum Schluß ging es ihr so gut, dass ich nicht an so ein schnelles Ende geglaubt hätte. Aus schlechter Haltung aus dem Tierheim geholt. Die letzten Monate konnte sie noch fröhlich bei uns verbringen und hat sogar noch einen Freund gefunden: Sir Felix. Die beiden waren meine geliebten MUPPETS. 12.02.2014






















Das war Krümel

Ich kann sein Bild immer noch nicht anschauen. Es gibt Krankheiten, gegen die kommt man nicht an und da ist jeder Kampf schon verloren. Er hat es bis hierher geschafft und saß schon auf dem Sprungbrett in ein besseres Leben.

Er hatte das Glück, sich genau in der richtigen Garage niederzulassen. Von dort aus kam er hierher. Und im Laufe der Monate fasste er Vertrauen und integrierte sich ganz hervorrragend hier in unserem Haushalt. Und dann kam die tückische Krankheit, die ich lange nicht als genau diese erkannt habe. Hätte aber keinen Unterschied gemacht, er wäre auf gar keinen Fall zu retten gewesen. Adieu Krümel. 2010 bis 06.09.2011

Das war Linus




Guten Tag Frau Kalchert,
leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Linus am vergangenen Samstag
gestorben ist.
Ich bin mir sicher, sie erinnern sich noch an ihn. Ich habe ihn letztes
Jahr im April von ihnen bekommen. Ich war noch mit ihm beim Tierarzt und da          musste ich dann die schwere Entscheidung treffen, ihn einschläfern zu lassen.
Neben einem Tumor im Darm hatte er extrem schlechte Nieren- und Blutwerte.
Letztlich wäre er wohl an akutem Nierenversagen gestorben.
Es tut mir sehr leid und die Entscheidung ist mir auf keinen Fall nicht
leicht gefallen, doch der Tierarzt meinte auch, eine Operation wäre eine
sehr große Belastung und vermutlich wäre Linus auch nicht mehr ganz gesund     geworden. Der kleine Racker fehlt mir sehr. Ich durfte ihn nur knapp zwei Jahre haben, trotzdem bin ich froh und dankbar um jeden Tag, an dem ich ihn erleben durfte.
Er hatte sich hier in Landshut sehr gut eingelebt und mir fast jeden Tag
eine dicke Maus mit nach Hause gebracht :-)
Mit Giacomo hat er sich sehr gut verstanden, auch wenn es manchmal kleine
Raufereien gab. Auch im Winter wollte er raus und hat mit Vorliebe an den Balkonbalken
gekrazt. Ansonsten hat er auch sehr gerne und viel geschlafen (auf "seinem"
Stuhl draußen), gefressen und geschmust.
Ich werde ihn sehr vermissen und Giacomo sicher auch.
Jetzt ist Giacomo leider - zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren -
wieder alleine.
Ihm geht es soweit gut, natürlich hat er Linus gesucht und auch gejammert
die letzten Nächte. Er ist sehr schmusig und folgt mir auf Schritt und
Tritt. Daher bin ich am nachdenken, ob ich ihm wieder eine zweite Katze dazu hole.
Doch momentan kann ich das noch nicht entscheiden. Leider bin ich auch im
Oktober - gerade an den Wochenenden - sehr viel unterwegs und hätte daher
nicht so viel Zeit, um eine neue Katze an mich und das Zuhause hier zu gewöhnen.
Ich werde mich aber vermutlich danach hier in den Tierheimen und auf den
Pflegestellen umschauen..
Da ich nicht mehr so oft nach Stuttgart komme, ist eine von ihren Schützlingen           vielleicht nicht das richtige, nicht viele Katzen mögen 3 Stunden Autofahrt.

Viele Grüße aus Landshut und alles Gute weiterhin mit ihren Katzen.                        Debora Gläser


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Das war Diogenes




Liebe Frau Kalchert,
am Gründonnerstag vor 2,5 Jahren haben Sie uns Diogenes, den Kater aus
dem kleinen Verschlag in Degerloch gebracht.
Als "Kalli" hat er unsere Herzen im Sturm erobert! Wir haben nie zuvor
einen so coolen Kater kennengelernt, mit dem wir so viel lachen konnten. So viel Dankbarkeit und Liebe hätten wir auch nie von so einem kleinen Vierbeiner erwartet.          Er entpuppte sich schnell als großer Schmuser, dem man einfach nicht widerstehen konnte. Leider kam letztes Jahr Weihnachten die schreckliche Diagnose Tumor in
der Nebenniere. Gemeinsam haben wir über 10 Monate gekämpft, bis wir
uns vor einer Woche von unserem "Schamusebär" verabschieden mussten.
Es ist traurig, dass er nicht mehr da ist, aber es macht uns glücklich, dass wir ihm noch einen schönen Lebensabend bereiten konnten.

Vielen Dank, dass Sie uns diesen tollen Kater vermittelt haben!

Herzliche Grüße

Anna K. Krüger und Martin Figel